Eberhard Sinner - HomeEberhard Sinner - SitemapEberhard Sinner - RSS-Feed

Konjunkturpaket soll kleine Betriebe stärken

Main-Spessart. CSU-Landtagsfraktion und Bayerische Staatsregierung haben die staatliche Bauverwaltung gebeten, bei der Ausschreibung darauf zu achten, dass möglichst kleine Lose gebildet werden, informierte der CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner den Vizepräsidenten der unterfränkischen Handwerkskammer, Kreisrat Walter Heußlein, über die geplante Umsetzung des „Konjunkturpakets II“ in Bayern.

Damit soll vermieden werden, dass nur größere Firmen als Generalunternehmer mit bieten können. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist nämlich das Verhältnis zwischen General- und Subunternehmern häufig angespannt. Viele kleinere Subunternehmer gehen während der Bauphase „kaputt". Es soll vermieden werden, dass das Konjunkturpaket möglicherweise einigen Großen hilft, aber dafür viele Kleinen umwirft.

Außerdem wurde die Bauverwaltung gebeten, bei einem geeigneten Projekt in aller nächster Zukunft das Modell der Baubegleitenden Einigungsstelle (BESt) zu erproben. Dabei geht es darum, dass Auftraggeber und Auftragnehmer schon während der Bauphase einen Schlichter beschäftigen, der bei Streitigkeiten rasch eine Einigung herbeiführen soll. Dies hält die CSU für den geeigneten Weg, Bauprozesse nach Abschluss der Baumaßnahme zu vermeiden. Eine gerichtliche Entscheidung über Mängel und Nachtragsrechnungen dauere nämlich in der Regel viele Jahre, koste unglaubliches Geld und sorge am Ende in der Regel nur für einen Vergleich, von dem beide Seiten nichts haben.

„Wenn unsere staatlichen Gebäude mit Konjunkturpaketmitteln ordentlich hergerichtet sind, sollen sie künftig auch effizienter bewirtschaftet werden", ist eine weitere CSU-Forderung. Derzeit ist das Finanzministerium für Flächenmanagement, An- und Vermietung etc. zuständig ist. Die Staatsbauverwaltung ist für den großen Bauunterhalt zuständig, plant und führ Sanierungs- und Neubaumaßnahmen durch und ist die „nutzende Dienststelle" für die Gebäudebewirtschaftung im engeren Sinne (Hausmeisterdienste, Energielieferungsverträge etc.). Derzeit werde geprüft, wie nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen die staatlichen Gebäude effizienter zu bewirtschaften sind. Gegenstand des Prüfungsauftrages ist, Effekte zu ermitteln, wenn man die Gebäude „aus einer Hand" verwalten lässt. Dabei könne eigenes staatliches Personal oder Private eingesetzt werden.

 

Umfragen

Wie sehen Sie die Entwicklung der Hauptschule?

Brauchen wir die Mittelschule?
Nein, wir sollten die Hauptschule so belassen wie sie ist. (59,9%)
 
Ja, es ist richtig die Hauptschule zur Mittelschule auszubauen! (38,9%)
 
Ich habe keine Meinung. (1,2%)
 
zur Umfrage

News

01.09.2010

Sinners Vision für 2020: "B26n dem Verkehr übergeben"

Für den CSU-Landtagsabgeordneten Eberhard Sinner ist die Einleitung des Raumordnungsverfahrens für die B 26n von entscheidender Bedeutung. Nach der langen Vorbereitungszeit ist jetzt der nächste Schritt erforderlich um eine baldige Realisierung des Projekts nicht zu gefährden.

18.08.2010

Sinner: „Deutsch als Muttersprache muss Einstellungskriterium für den Auswärtigen Dienst in Europa sein"

Main-Spessart. Der ehemalige bayerische Europaminister Eberhard Sinner (CSU), Mitglied des Europaausschusses des Bayerischen Landtages, hat die Einstellungskriterien für Posten im neuen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) kritisiert und forderte Deutschkenntnisse als allgemeines Einstellungskriterium für den neuen Dienst.

13.08.2010

Eberhard Sinner: Mittelschule = beste Bildung für unsere Kinder

Main-Spessart. Der Begriff „Kind oder Schüler" fehlt bezeichnenderweise im Pressebericht des Freien-Wähler-Kreisvorsitzenden Heinz Nätscher und von Günther Felbinger zur Mittelschule, antwortet der CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner auf deren Presseveröffentlichung.

 

 

 

Termine

Kalender wird geladen