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Eberhard Sinner: „Radfahren ist umweltfreundlich und gesund"

Main-Spessart. Der Nationale Radverkehrskongress 2011 wird auf Bestreben der CSU-Fraktion zum ersten Mal in Bayern stattfinden. „Der Zuschlag ist ein großer Erfolg für die bayerische Verkehrs- und Umweltpolitik", freuen sich Georg Schmid Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und der Abgeordnete Eberhard Sinner: „Umweltfreundliche Mobilität ist das Gebot der Stunde. Dazu gehört auch der Radverkehr". Der CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner verweist auf den ausgezeichneten

Maintal-Radweg, aber auch das sonst sehr gut ausgebaute Radwegenetz im Landkreis Main-Spessart. Sinner: „Radfahren ist gesund und bringt als positiven Nebeneffekt zahlungskräftige Touristen in unseren Landkreis". Gerade das erste richtige Sonnenwochenende habe gezeigt, wie viele Radfahrer wieder in der Region „umweltfreundlich und gesundheitsbewusst" unterwegs waren.

 Eberhard Sinner preist den Maintal-Radweg der als bundesweit erste Radroute mit fünf Sternen prämiert worden ist. Wichtige Kriterien für diese Auszeichnung ist die fast durchgängige Asphaltierung, die häufigen Übernachtungsmöglichkeiten und dass der Radweg nahezu autofrei ist: Sinner: „Der kurvenreiche Main führt durch immer neue Landschaftsbilder Frankens. Laubwälder, grüne Wiesen und liebliche Weinberge erwarten den Radler auf der Main-Radroute. So erwarten die Radler im Spessart und am Main intakte Natur und sonnige Weinberge". Ob als „Wein- oder Bierfranken" wird die Region geschätzt und von stillen Genießern und Entdeckern gewürdigt, denn die gesamte Strecke ist gespickt mit kulturhistorischen Attraktionen.

Aber auch das Wern-, Sinn- oder andere Täler hätten eine hervorragende Radwegeinfrastruktur, so Sinner. „Der Freistaat Bayern eignet sich hervorragend, um die Radverkehrsförderung im ländlichen Raum und in Regionen mit topographisch unterschiedlichen Voraussetzungen anschaulich darzustellen", so der CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner. Die Anstrengungen von Kommunen und Staat, das Radwegenetz in Bayern massiv auszubauen, hätten sich gelohnt. Bayern sei das Radverkehrsland Nummer eins in Deutschland. Dabei stünden aber nicht nur die umweltfreundliche Mobilität und die Sicherheit im Fokus, sondern auch der Gesundheits- und Erholungsaspekt. „Ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz stärkt auch unseren Tourismusstandort", stellte der CSU-Abgeordnete Sinner fest.

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