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Zur Person

Am 20. November 1944 in Würzburg geboren, wuchs der Spross einer Forstmannsfamilie im Spessart auf. Nach dem humanistischen Gymnasium studierte Eberhard Sinner an den Universitäten München und Freiburg Forstwissenschaft und schloss 1968 als Diplom-Forstwirt ab. In den Jahren 1970 bis 1974 arbeitete er nach der großen forstlichen Staatsprüfung im bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, zwischendurch als persönlicher Referent des Landwirtschaftsministers Dr. Hans Eisenmann. Intensive Europa-Kontakte bekam er in den Jahren 1974 bis 1978 in der Bayerischen Landesvertretung in Bonn.

Als Kreisvorsitzender des Roten Kreuzes fördert Eberhard Sinner "Wohnen für Senioren", die Erweiterung der sozialen Angebote und ein leistungsfähiges Rettungswesen.

Eberhard Sinner verbindet Fortschritt und Tradition. Seine privaten Interessen sind vielfältig. Sein Prinzip: viel Lesen und wenig fernsehen. Man kann ihn ebenso bei einem Konzert, in der "Spessartgrotte", beim Laufen oder auf der Suche nach seltenen Pflanzen treffen. Sein Lieblingswein ist ein trockener Silvaner. Im Urlaub besuchen "die Sinners" die Nationalparks zwischen Harz und Ostsee oder erholen sich auf einer Berghütte in der Nachbarschaft der Murmeltiere. Die Freizeit, die ihm neben "dem Regieren" und seinen Ehrenämtern verbleibt, verbringt er am liebsten mit seiner Frau und der Pflege seines Gartens. Komplett ist die Familie, wenn auch seine beiden Kinder und die Enkel zu Besuch sind.

News

08.09.2010

Eberhard Sinner: Städtebauförderung und energetische Gebäudesanierung wichtig für Mittelstand und Klimaschutzziele

Main-Spessart. Die Städtebauförderung des Bundes und die Förderung der energetischen Gebäudesanierung der KfW dürfen nicht im geplanten Umfang reduziert werden. Diese Forderung erhebt der Lohrer CSU-Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner. Die Einsparungen seien weder ökologisch noch mit Blick die auf Arbeitsplätze sinnvoll. Die Städtebauförderung sei gut investiertes Geld, weil jeder Euro an Zuschüssen bis zu acht Euro weitere Investitionsmittel auslöse.

01.09.2010

Sinners Vision für 2020: "B26n dem Verkehr übergeben"

Für den CSU-Landtagsabgeordneten Eberhard Sinner ist die Einleitung des Raumordnungsverfahrens für die B 26n von entscheidender Bedeutung. Nach der langen Vorbereitungszeit ist jetzt der nächste Schritt erforderlich um eine baldige Realisierung des Projekts nicht zu gefährden.

18.08.2010

Sinner: „Deutsch als Muttersprache muss Einstellungskriterium für den Auswärtigen Dienst in Europa sein"

Main-Spessart. Der ehemalige bayerische Europaminister Eberhard Sinner (CSU), Mitglied des Europaausschusses des Bayerischen Landtages, hat die Einstellungskriterien für Posten im neuen Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) kritisiert und forderte Deutschkenntnisse als allgemeines Einstellungskriterium für den neuen Dienst.

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Wichtige Stationen


  • geboren am 20. November 1944 in Würzburg

  • 1964-1968 Studium der Forstwissenschaften

  • 1970-1978 Beamter im bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

  • 1978-1986 Forstamtsleiter in Gemünden am Main

  • seit 1986 Mitglied des Bayerischen Landtags